Aus Rezensionen

Das Buch ist fesselnd, seine Thematik aktuell, theologisch nicht überfrachtet, und es hat wirkli- chen Tiefgang. ... Die ersten Monate nach der großen "Unterbrechung" finden in Prosaminiaturen, lyrischen Meditationen und Aquarellen ihre unver- wechselbare Resonanz. ... Der Unfall beschäftigt die Autorin weitaus weniger als seine Nachbeben in Träumen und Angstzuständen. Sie beschreibt Innenwelten der Häuser für Kranke. Das Buch vermittelt die Intensität des Wesentlichen.
 
    Oliver Kohler, Börsenblatt

 

Was geht in einem Menschen vor, der nach einem schweren Verkehrsunfall mit dem Tode ringt, der fürchten muss, den Rest seines Lebens behindert zu sein? Die Aufzeichnungen von Christamaria Schröter, illustriert mit zahlreichen Aquarellen, lassen den Leser an Gedanken und Gefühlen in Grenzsituatio- nen und am Dialog mit Gott teilhaben.
 
    Neukirchener Kalender 2003

 

Wegstationen von Schmerz, Hoffnung und Verzweif- lung sind protokolliert und so Zeit-Räume am Rande, in einer Todeszone, beschrieben. Diese Räume sind voll überraschender – schmerzender, aber auch wunderschöner – Entdeckungen. ...
 
    Reinhard Schubert, Bremen

 
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