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Stimmen zum Buch
Es ist gut, in Bildern und Gedichten Räume zu ent-
decken, in denen verstummte, fremdbestimmte,
ohnmächtige Bereiche unseres Lebens berührt werden
können. Unser Verletztsein wird ernst genommen in
der heilenden Gegenwart Jesu Christi, dessen Liebe
uns persönlich meint.
Ein Buch, dessen Kraft die Sprache des Herzens ist.
Christa Weber, ICHTHYS e.V.
In diesen Bildern und Sätzen schmilzt die Zeit:
Menschen des Zwanzigsten Jahrhunderts entdecken
sich selbst in den Zeitgenossen Jesu. Nichts muss
beim alten bleiben, Heilungsräume sind offen.
Oliver Kohler
So geht es mir mit diesen Bildern und Gedichten:
Ich schaue, schaue, höre, bitte um Geduld, um
Geschehen-lassen, um Zeit. Es ist kein Fertig-Werden
mit solchen Gaben; sie bleiben Aufgaben …
Die Bilder sind ja auch nicht „her“-gestellt worden,
sondern geboren. Und das nimmt man nur wahr im
Empfangen, Mitaustragen und Hervorbringen des
Geschauten, das in die Wirklichkeit versetzt …
Prof. Dr. Ferdinand Ulrich, Regensburg
Bilder von Sr. Christamaria Schröter lassen Wider-
spiegelungen des Heilsgeschehens erfahren.
Deutungen, wie die der Erweckung des „Jünglings
zu Nain“ sind in das Wunder der Urschöpfung durch
den Logos hinein genommen.
Farbereignisse bringen auch Kosmisch-Fernes in eine
Nähe. In Bildflächen eingeschriebener unendlicher
Raum umfasst den Himmel, umarmt Landschaften:
Welt, wie sie am Anfang war, als Gott sie schuf.
Fremde Welt erhebt sich in diesem Weltenraum:
in sich verschlossen und darin eingeschlossen der
Mensch. Dort vollziehen sich Prozesse: Heilung als
Hellwerden, als Befreiung von Dunkelheit, auch als
Sprengung von Fesseln des Schmerzes. Es scheint
in einem Wunder der ganze Kosmos ein Stück heiler
Welt zurückzuerhalten.
Prof. Dr. P. Urban Rapp Präsident der Dt. Gesellschaft für christliche Kunst
Kirchentagserlebnis: Aus dem Markt der Denkmög-
lichkeiten und dem Widerstreit der Meinungen
wandere ich aus in Bildräume der Erlösung. Ich er-
fahre Gebundenheit und Befreiung von Menschen
der Bibel in Farb-, Form- und Wortmeditationen von
Sr. Christamaria. Die eigene Existenz spiegelt sich
im Durchschreiten der Darstellung von Gottes Neu-
schöpfungen aus schicksalhafter Versklavung.
Visionen der befreienden Liebe Jesu begleiten mich
zurück in die Vielfalt der Argumente.
Ein Kirchentagsbesucher Dr. Helmut Peiniger, Heiligenhaus
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